Dank dieser bedeutenden Förderung konnte für die Klinik für Neurochirurgie ein hochwertiges Neuronavigationsgerät angeschafft werden. Insgesamt hat das Alexianer Klinikum Hochsauerland rund 500.000 Euro in die neue Technik investiert. Bernd Schmidt-Nagel, Stiftungsdirektor und Gustav Fahnenbrauck, Generalbevollmächtigter der Kulturstiftung, besuchten das Klinikum persönlich, um sich ein Bild davon zu machen, wie die Unterstützung eingesetzt wurde.
Mit dem neuen System stärkt das Klinikum die neurochirurgische Versorgung in der Region und schafft beste Voraussetzungen für eine noch präzisere Behandlung von Patientinnen und Patienten. Neuronavigationsgeräte kommen vor allem bei komplexen Eingriffen am Gehirn und an der Wirbelsäule zum Einsatz. Sie unterstützen Operateurinnen und Operateure dabei, anatomische Strukturen millimetergenau zu lokalisieren und den Eingriff auf Grundlage detaillierter Bilddaten sicher zu planen und durchzuführen. Für die Patientinnen und Patienten bedeutet dies ein Plus an Sicherheit, Qualität und Schonung während des Eingriffs.
Bernd Schmidt-Nagel erklärt: „Als Stiftung setzen wir eine über 150 Jahre alte Tradition fort, die medizinische Versorgung in unserer Region nachhaltig zu stärken. Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, dass Patientinnen und Patienten Zugang zu modernster Technik und höchster Behandlungsqualität erhalten. Es freut uns sehr zu sehen, wie wirkungsvoll unsere Zuwendung hier im Alexianer Klinikum Hochsauerland eingesetzt wird.“
Sanja Popić betont: „Die großzügige Spende der Stiftung ist für unser Klinikum ein starkes Zeichen der Unterstützung und Wertschätzung. Sie ermöglicht uns, in zusätzliche Medizintechnik zu investieren und damit die neurochirurgische Versorgung unserer Patientinnen und Patienten auf einem sehr hohen Niveau weiterzuentwickeln.“
Michael Gesenhues ergänzt: „Die durch die Stiftung bereitgestellten Mittel sind weit mehr als eine finanzielle Hilfe: Sie sind Ausdruck einer historischen Verbundenheit mit dem Alexianer Klinikum Hochsauerland und ein wichtiger Beitrag zur weiteren Stärkung der medizinischen Versorgung in der Region.“