Klinik für Intensiv- und Notfallmedizin

Bei lebensbedrohlichen Krankheiten, nach schweren Verletzungen oder Unfällen sowie nach größeren operativen Eingriffen benötigen Patienten im Anschluss an die Behandlung zunächst meist einer besonders umfassenden medizinischen und pflegerischen Versorgung auf der Intensivstation. Die Intensivstationen des Klinikums Hochsauerland arbeiten interdisziplinär mit den verschiedenen Fachabteilungen des Klinikums zusammen und bilden gleichzeitig eine wichtige Anlaufstelle für die Rettungsdienste und Notärzte im Hochsauerlandkreis sowie den umliegenden Gemeinden.

Um dem steigenden Versorgungsbedarf von schwerstkranken Patienten und Unfallverletzten gerecht zu werden, hat das Klinikum Hochsauerland massiv in den Ausbau der Intensivmedizin investiert. An den Standorten Marienhospital und Karolinen-Hospital wurden dazu eigene Anbauten nach modernsten intensivmedizinischen und –pflegerischen Gesichtspunkten errichtet und mit neusten medizinischen Versorgungssystemen ausgestattet. Die interdisziplinäre Klinik für Intensiv- und Notfallmedizin betreibt heute an den Arnsberger Standorten drei Intensivstationen mit insgesamt bis zu 41 Intensivbetten. Weiterhin stehen am Standort St. Walburga-Krankenhaus Meschede 13 Intensivbetten der Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin zur Verfügung.

Eine entsprechende personelle Besetzung und besondere Qualifikation des Ärzte- und Pflegeteams gewährleistet für Patienten die bestmögliche Betreuung und Zuwendung rund um die Uhr.