Aus-, Fort- und Weiterbildung

Die Ausbildung und universitäre Lehre als Lehrkrankenhaus der Wilhelms-Universität in Münster in der Klinik für Intensiv- und Notfallmedizin sehen wird als Grundlage für die zukunftsorientierte, bestmögliche medizinisch-pflegerischen Patientenbetreuung im Sauerland.

Daher engagiert sich das Intensivteam unter Leitung von Chefarzt Dr. med Timur Sellmann hausintern und überregional sowohl  in der medizinischen als auch der pflegerischen Aus-, Fort- und Weiterbildung von Ärzten und Pflegemitarbeitern.

Arbeiten in der Klinik für Intensiv- und Notfallmedizin

Erfolgt unter Berücksichtigung der regulären Arbeitswoche. Unsere Arbeitsverträge sind in der Regel unbefristet, sowohl in Voll- aus auch in Teilzeit. Zudem bietet das Klinikum Hochsauerland eine betriebliche Zusatzversorgung, und wir übernehmen auch mögliche Fort- und Weiterbildungskosten – auch bei einem Wechsel zu uns.

Weitere Informationen finden Sie hier

Die Klinik für operative Intensivmedizin ist an der Ausbildung von Medizinstudierenden der westfälischen Wilhelms-Universität Münster beteiligt. Die Dozenten der Klinik für Intensiv- und Notfallmedizin sind in unterschiedliche Praktika sowie der Betreuung des Praktischen Jahres involviert. Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass sich die Ausbildung klinisch relevanter theoretischer Inhalte der Wilhelms-Universität Münster auf die zu vermittelnden praktischen Fertigkeiten abgestimmt werden.

Sabine Kemper

Ansprechpartnerin für Interessierte Pflegende:

Alina Eickhoff

Weiterbildungsermächtigung

Dr. Timur Sellmann
Chefarzt der Intensiv- und Notfallmedizin
Tel.: 02932 980-24 1300
E-Mail: t.sellmann@remove-this.klinikum-hochsauerland.de

  • Rotation im Rahmen der Facharztausbildung Chirurgie, Innere Medizin und Neurologie (Common Trunk Ausbildung): 6 Monate > in Kooperation mit den entsprechenden Kliniken
  • Rotation im Rahmen der Facharztausbildung Anästhesie: 12 Monate > in Kooperation mit den entsprechenden Kliniken
  • Spezielle Intensivmedizin: Volle Weiterbildungsermächtigungen für Innere Medizin und Anästhesie: 24 Monate > in Kooperation mit den entsprechenden Kliniken
  • Notfallmedizin: 6 Monate > in Kooperation mit den entsprechenden Kliniken
  • Interdisziplinäre Weiterbildungsbefugnis wir aktuell bei der Ärztekammer beantragt

PJ-Jahr

Die Klinik für operative Intensivmedizin ist an der Ausbildung von Medizinstudierenden der westfälischen Wilhelms-Universität Münster beteiligt. Die Weiterbildungsbefugte des Klinikums Hochsauerland sind in unterschiedliche Praktika sowie der Betreuung des Praktischen Jahres involviert. Besonderer Wert wird darauf gelegt , dass die Ausbildung klinisch relevanter theoretischer Inhalte auf die zu vermittelnden praktischen Fertigkeiten abgestimmt werden.

PJ-Beauftragte in der Klinik für Notfall- und Intensivmedizin

Frau Dr. med. van der Smissen

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Erfahrungsberichte

Katharina Klinkhardt

  • Chirurgie
  • Neurologie
  • Innere Medizin

Ich habe mein ganzes PJ im Klinikum Hochsauerland gemacht. Erst in der Chirurgie, dann in der Neurologie und zum Schluss in der Inneren Medizin. In allen Abteilungen hat mir gefallen, dass man als PJler sofort in das Team integriert wird. Man braucht hier keine Angst vor den anderen Kollegen zu haben und auch die Oberärzte und Chefärzte sind jederzeit ansprechbar. Zu meinen Highlights zählen die ersten Erfahrungen am OP-Tisch, die 1:1 Betreuung durch meine zugeteilte Oberärztin sowie das eigenständige Arbeiten wie eine Assistenzärztin, die den Oberärzten mit Rat und Tat zur Seite steht. Nach dem PJ habe ich hier eine Stelle als Assistenzärztin in der Chirurgie angefangen. Das PJ am Klinikum kann ich wirklich empfehlen. Da es nicht zu viele PJler gibt, hat man sehr gute Fortbildungen in Kleingruppen und tritt sich auch auf den Stationen nicht auf die Füße.

Marie-Desiree Ebel

  • Innere Medizin
  • Chirurgie
  • Pädiatrie

Ich habe mein PJ komplett am Klinikum Hochsauerland gemacht, also in der Inneren Medizin, Unfall- und Viszeralchirurgie sowie in der Pädiatrie. Im Rahmen der Viszeralchirurgie habe ich auch zwei Wochen in der Anästhesie gearbeitet. Das fand ich sehr gut, weil man noch einen weiteren Einblick in diesen Bereich erlangen konnte. Mein persönliches Highlight war ebenfalls in der Viszeralchirurgie. Dort durfte ich am Ende der zwei Monate bei einer laparoskopischen Appendektomie assistieren. Aufgrund der sehr guten Erfahrung in der Pädiatrie war es mein Wunsch, hier im Klinikum anzufangen. Dies gelang auch kurzfristig. Seitdem arbeite ich fest im Medizinerteam der Pädiatrie.

Bastian Scherer

  • Innere Medizin
  • Chirurgie
  • Neurologie

Ich habe alle drei Tertiale meines PJs am Klinikum Hochsauerland absolviert (Wahlfach Anästhesie). Durch die vielfältigen Rotationen hatte ich das Gefühl, einen sehr umfassenden und breiten Blick auf die verschiedenen Fächer werfen zu können. Unter anderem die Einbindung ins Team der Anästhesie mit diversen Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden (Intubieren, ZVK-Anlage, Arterien legen, Anästhesie-Führung,…) haben meine Erwartungen ans PJ bei weitem übertroffen. Letztlich hat mich die Struktur, die medizinische Qualität (auch und insbesondere in der Weiterbildung) und der Teamgeist innerhalb der Abteilung davon überzeugt, selbst eine Stelle in der Abteilung für Innere Medizin und Gastroenterologie anzutreten, wo es mir auch jetzt als Assistenzarzt weiterhin sehr gut gefällt. 

Praxisanleitung in der Intensiv-Pflege

Unsere Praxisanleiter gewähren in Kombination mit unserem Einarbeitungskonzept einen adäquaten und entwicklungsgerechten Einführungszyklus. Ergänzt wird unsere Einarbeitung durch einen umfangreichen Fortbildungskatalog des Bildungszentrums und weiteren internen Fortbildungen. Die Teilnahme an der Fachweiterbildung Intensivpflege wird von uns sehr geschätzt und gefördert und ist in der Regel innerhalb von zwei Jahren möglich.

Ansprechpartnerin für Interessierte Pflegende: