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24.09.2018

Hubschrauberlandplatz wird erweitert – Investition stärkt den Klinikum-Standort Meschede

Die bisherige Landestelle am Klinikum-Standort in Meschede wird zur Hubschrauber-Sonderlandestelle ausgebaut. Paragraph 6 des Deutschen Luftverkehrsgesetzes wurde im Frühjahr diesen Jahres vom Bund angepasst und reguliert alle baulichen Anforderungen für den An- und Abflug von Rettungshubschraubern im Rahmen von Ambulanz- und Rettungseinsätzen, auch in unmittelbarer Nähe von Krankenhäusern. 

Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung, Markus Bieker, Bau- und Multi-Projektmanagement und Dr. Daniel Gießmann, stellv. Ärztlicher Direktor (alle Klinikum Hochsauerland) während der Baustellenbesichtigung auf dem Gelände des St. Walburga-Krankenhauses Meschede. 

Damit auch zukünftig die dauerhafte und leistungsfähige Sicherung des Notfall-Standortes St. Walburga-Krankenhaus für den HSK gesichert ist, erfolgt nun kreisweit bisher einmalig der Ausbau zur Hubschrauber-Sonderlandestelle mit entsprechender Flugfeldbeleuchtung um zukünftig Tag- und Nachtanflüge sowie bei schlechter Witterung zu ermöglichen. 

Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung, Markus Bieker, Bau- und Multi-Projektmanagement und Dr. Daniel Gießmann, stellv. Ärztlicher Direktor (alle Klinikum Hochsauerland) während der Baustellenbesichtigung auf dem Gelände des St. Walburga-Krankenhauses Meschede. 

„Die Hubschrauber-Sonderlandestelle direkt am Mescheder Krankenhaus, dessen Ausbau rund 200.000 Euro kosten wird, stärkt das Klinikum Hochsauerland. Denn als Mitglied des Traumnetzwerk Ruhrgebiet ist es wichtig, das verunfallte Patienten über den Luftweg schnellst möglich zu unseren Standorten weiterverlegt werden“, erläutert Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung. Derzeit laufen auch Planungen für den Klinikum-Ausbau am Standort Karolinen-Hospital. 

Unser Foto zeigt die alte Hubschrauber-Landefläche am Mescheder Krankenhaus. Die Fertigstellung der neuen Hubschrauber-Sonderlandestelle ist für Ende Oktober diesen Jahres geplant.

Die Fertigstellung der neuen Hubschrauber-Sonderlandestelle, ist für Ende Oktober diesen Jahres geplant. Bis es soweit ist und dieser angeflogen werden kann, wird am St. Walburga-Krankenhaus der Ausweich-Landeplatz genutzt, der extra für die Übergangszeit gebaut wurde.