Mit gebündelter Kompetenz für Ihre Gesundheit

Gemeinsam lassen sich die vielfältigen Herausforderungen zur Sicherung einer zukunfts- und leistungsfähigen Gesundheitsversorgung im Hochsauerlandkreis, dem größten Flächenkreis in NRW, leichter schultern. Seit Vollzug der Fusion im Herbst 2017 arbeiten die vier Krankenhausstandorte in Arnsberg und Meschede unter dem Dach einer gemeinsamen Krankenhausgesellschaft zusammen. Die gemeinsame Krankenhausgesellschaft firmiert seit Mitte April 2018 unter dem neuen Namen "Klinikum Hochsauerland".

Durch den Zusammenschluss ist eine gemeinnützige gemeinsame Krankenhausgesellschaft mit christlicher Prägung entstanden. Die vier Krankenhausstandorte in Arnsberg und Meschede verfügen zusammen über 964 Betten. In 32 Kliniken sowie 4 Instituten wird ein umfassendes Angebot an Gesundheitsleistungen für fast jede Erkrankung, von der breiten Grund- und Regelversorgung bis hin zu 12 Schwerpunktzentren, angeboten.

Hinzu kommen zwei Medizinische Versorgungszentren, zwei Bildungsstätten für Pflegeberufe und eine Servicegesellschaft. Ebenfalls gehört zum Klinikum ein Pflegezentrum mit 70 vollstationären Pflegeplätzen, 10 Plätzen für Kurzzeitpflegegäste und einer Tagespflege mit 12 Plätzen. Pro Jahr werden in den vier Krankenhäusern ca. 41.000 Patienten stationär und über 65.000 Patienten ambulant behandelt. Mit rund 2.300 Beschäftigten ist die Gesellschaft zudem einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder der Region.

Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster behandeln wir unsere Patienten nach neuesten medizinischen Erkenntnissen.

Fusion ist die Chance für weitere Spitzenmedizin

Zielsetzung der Fusion war und ist es, Kräfte zu bündeln, um die Versorgungsmöglichkeiten insgesamt zu erweitern und die stationäre Gesundheitsversorgung in der Region nachhaltig zu sichern und zukunftsfähig auszurichten. Der an mehreren Standorten bereits eingeschlagene Weg der Entwicklung von Schwerpunktzentren soll durch die Fusion fortgesetzt und forciert werden.

Insbesondere sollen die Versorgungsmöglichkeiten für Schwersterkrankte und Not-/Unfallpatienten erweitert werden. Auch die onkologische Versorgung soll in besonderem Maße gestärkt werden.