St. Walburga-Krankenhaus

Der Standort St. Walburga-Krankenhaus hat in Meschede eine lange Tradition und verfügt über die Fachabteilungen Anästhesie und operative Intensivmedizin, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Koloproktologie, Gastroenterologie, Hämatologie und Internistische Onkologie, Kardiologie und Nephrologie, Radiologie/Nuklearmedizin, Unfallchirurgie und Orthopädie sowie eine HNO-Belegabteilung.

Der Krankenhausstandort Meschede bleibt in den neuen Strukturen mit seinen Abteilungen vollständig erhalten und wird nachhaltig gestärkt. Auch in den letzten Wochen und Monaten wurde hier viel investiert. Im Herbst 2017 wurde die mordernste interdisziplinäre Komfortstation des Klinikums mit 28 hochwertig ausgestatteten Wahlleistungszimmern in Betrieb genommen. Anfang Januar 2018 wurde die Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie um 30 Betten auf rund 60 Betten erweitert. In den kommenden Monaten ist auch ein Ausbau der Intensivstation von 12 auf 16 Betten geplant. Ab dem 3. Quartal 2018 soll zudem eine Klinik für Palliativmedizin mit sieben Betten für schwerstkranke Patenten zur Verfügung stehen.

Am Standort St. Walburga Krankenhaus werden des Weiteren in folgenden ambulanten Bereichen Diagnostik und Therapien angeboten:

  • Onkologische Ambulanz, Tel. 0291 202-1301

Medizinische Kompetenzen am St. Walburga-Krankenhaus sind: