St. Johannes-Hospital

fachbereich

Klinik für Radiologie

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Diagnostik

Die Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin deckt das gesamte Spektrum der bildgebenden Diagnostik ab.

In der Röntgenabteilung werden alle für die  Behandlung der Patienten des Klinikum Hochsauerland notwendigen Röntgenuntersuchungen einschließlich digitaler Durchleuchtungen durchgeführt. Der klassische Röntgenfilm hat hierbei ausgedient.  Digitale Speicherfolien erlauben eine Bildverbesserung bei Strahlendosisverminderung.

Digitale Durchblutung

Die ebenfalls digitale Durchleuchtungseinheit ermöglicht darüber hinaus eine selektive Gefäßdarstellung und Platzierung von Kathetern für neurologische oder onkologische Behandlungsmethoden z.B. im Rahmen der Krebs- oder Gefäßtherapie.

Mehrzeilen-Spiralcomputertomograph │ Hochfeld-Kernspintomograph

Für Schichtaufnahmen des Körpers, des Kopfes, der Wirbelsäule und der Gelenke stehen ein Mehrzeilen-Spiralcomputertomograph modernster Bauart und ein Hochfeld-Kernspintomograph der aktuellsten Mehrkanal- Gerätegeneration zur Verfügung. In Abhängigkeit von der klinischen Problemstellung ermöglicht diese Technik z.T. den vollständigen Verzicht auf Röntgenstrahlungen.

Kernspintomographie

Insbesondere die Kernspintomogrphie kann neben der nochmals verbesserten morphologischen Darstellung z.B. des Schädels oder der Wirbelsäule auch funktionelle Untersuchungen und nichtinvasive, also schonende Gefäßuntersuchungen realisieren. Modernste, so genannte parallele, Messmethoden verkürzen hier zudem die Untersuchungszeit erheblich- bei gesteigerter Bildqualität im Vergleich zu älteren Geräten.

Strahlendosis

Die moderne digitale Ausstattung unserer Abteilung ermöglicht bei allen radiologischen Untersuchungen die vom Gesetzgeber geforderte, möglichst niedrige Strahlendosis zu gewährleisten.

PACS

Das so genannte PACS stellt die Befunde allen an der Behandlung beteiligten Ärzten zur Verfügung. Die Fachkenntnis der Ärzte und der medizinisch- technischen Assistenten stellt die optimale Betreuung und Begleitung unserer Patienten sicher.

Stand: 23. März 2013